Zur Unterstützung der Immunkompetenz bei Auslandsreisen Reisen in die Malaria- und Choleragebiete dieser Welt sind für Europäer in der Regel nicht unproblematisch, da sein Immunsystem auf dieser Konfrontation nicht vorbereitet ist. Daher wird zur prophylaktischen Impfung geraten, um das Gefahrenpotential zu minimieren. Problematisch dabei ist die Impfung als solche, da über eine Körperverletzung abgetötete Keime mit einer Reihe von Hilfsstoffen in den Körper eingebracht werden. Bei der Auseinandersetzung mit einem echten Keim entsteht ein anderes Ergebnis, als die lineare Provokation mit abgetöteten Viren und Bakterienproteinen. Der Prozess im ersten Fall ist dynamisch und bildet die Basis der Immunkompetenz. Im zweiten Fall verläuft dieser Prozess allerdings nur statisch. Immunologie ist mehr als die Anwesenheit von Antikörper. Um auf eine Konfrontation mit ausländischen Erregern vorbereitet zu sein bietet der Impf-Komplex 2 eine Alternative, da er keine klassischen Impfstoffe enthält, sondern ein Destillat aus diesen. Bei einer mehrfachen Destillation der Impf-Vacczine gehen die Informationen in das Wasser über und werden über die WasserCluster gespeichert. Der Impf-Komplex wird unter die Zunge gesprüht und dabei von der Mundschleimhaut resorbiert. Der Körper wird nicht mit abgetötetem Material belastet, sondern nur mit der Raumstruktur der entsprechenden "Erreger". Dabei kommt es nicht zu einer linearen Immunantwort, sondern zu einem Aufbau eines übergeordneten dynamischen Erkennungsmuster, das dem Immunsystem hilft, sich auf entsprechende Impulse vorzubereiten.